www.gay-dvd-shop.ch ist der führende Schweizer Gay Erotik Shop
Filialen | Onlineshop
 
Gay Online Shop
  Anal Sex
  Gleitmittel
  Gruppensex
  Oralsex
  Orgasmus
  Penis / Schwanz
  Wichsen
  Sexpraktiken
  Gay Sex-Toys
  
  
  Weitere
  Erotik-Inhalte:
  
  Sex-Themen
  
  Sex-News
  
  Erotik Newsletter
  
  Unsere Partner
  
  Sitemap
  
  Geld zurück!

Die besten Gay Sextoys


Dildos
Warum soll ich mir einen künstlichen Schwanzersatz in den Hintern stecken, ich nehme nur das Original! Denkst du so? Tja, und was tust du, wenn gerade kein echter Dödel in Reichweite ist? Oder dein Lover zwar niedlich, aber dessen Pullermann so niedlich klein ist, dass er nicht so ganz deine geheimen sexuellen Fickfantasien bedienen kann? Dildos sind prima, weil sie immer wollen, wenn du willst. Sie sind immer und ausdauernd standhaft und sie können so dick sein, dass du denkst, du hast gerade eine Begegnung mit einem Elefanten.
Es ist wirklich so: Wenn du dich in einem Sexshop - online oder real -umschaust, wirst du dort von Dildos in der Regel erschlagen. So viele unterschiedliche Marken, Formen, Farben und Grössen. Die Auswahl ist riesig.

Dildos sind so unterschiedlich wie Männerschwänze: Es gibt kleine, sehr weiche Teile, die nur entfernt an einen Penis erinnern, Prachtpimmel, die angeblich nach dem Gipsabdruck des Originals eines Porno-Stars geformt wurden und riesige, 30 oder 40 Zentimeter lange Extrem-Kolben. Auf manches gute Stück haben Kolonnen von Näherinnen dann auch noch die korrekte Behaarung draufgepflanzt. Wenn du es optisch sehr lebensecht magst, findest du auch schon bei den Mini-Formaten ziemlich realitätsnahe Produkte. Es gilt die Regel: je »authentischer«, umso teurer der Dildo.

Die richtige Materialwahl kann entscheidend sein. Es gibt Teile aus Gummi, aus Silikon, aus Latex. Auf Latex reagieren manche Leute allergisch -und das nicht im übertragenen Sinne, sondern körperlich. Also: Vorsicht! Gummi-Dildos verbreiten zumeist unermüdlich ihren typischen Geruch -und das trotz wiederholter Waschungen mit warmem Wasser und Seife. Silikondildos sind nicht ganz billig, dafür aber geruchsfrei.

Fang bescheiden an, wenn du in die Welt der Dildos eintauchst. Zunächst soll sich dein Loch im Hintern erst einmal an das Kunst-Stück gewöhnen. Wenn du deinem Arsch gleich mit einem Monsterknüppel kommst, wird er vielleicht bockig wie ein Pferd vor dem Hindernis. Der Spass ist weg. Die »Wunderkerze« sollte für den Anfang nicht länger als zehn Zentimeter sein. Achte aber darauf, dass der Dildo nicht zu dünn ist. Das richtige Feeling kommt erst ab einem bestimmten Durchmesser. Denk beim Kauf des kleinen Freundes im Sexshop auch an Gleitmittel.
Nimm dir zu Hause für den ersten Dildoeinsatz viel Zeit. Das Ereignis kannst du richtig zelebrieren: Hol dir einen grossen Spiegel, mach's dir bequem, dass du gut an deinen Arsch kommst. Spiel mit dem Gleitgel, schmier dich und den Dildo ein, lass deine Finger um die Rosette kreisen, weite mit ihnen deinen Schliessmuskel und probier es dann mal ganz langsam.

Auch wenn ein Dildo nicht abspritzen kann, kannst du ihm ein Kondom überziehen (geht natürlich nur bis zu einer gewissen Grösse). Es ist hygienischer, und du musst das Teil später nicht so lange schrubben. Ausserdem ist es ratsam, ein Kondom zu benutzen, wenn ein Partner beim Sex hinzukommt. Dann kann man sich den Dildo auch teilen. Ansonsten sollte jeder, um Infektionen zu vermeiden, seinen eigenen haben. Oder: sein eigenes Ende. Denn wie bei anderen Sexspielzeugen hat sich die Menschheit auch hier einiges einfallen lassen. Der Doppel-Dildo sieht aus wie eine grosse Wurst und hat an beiden Enden eine ausgeformte Eichel. Naturgemäss benutzen ihn Lesben häufiger, aber er macht auch bei schwulem Sex Spass.

Wie der Dildo auch aussieht, er sollte grundsätzlich nicht zu hart sein. Er muss sich ja ein bisschen der Darmform anpassen können. Wenn nicht, kann es zu Verletzungen kommen, besonders, wenn das Teil lang ist und weit in den Darm hineingeht. Auch hier ist das Sortiment - nach Härte gestaffelt - unendlich. Manche Dildos (»Jellies«) sind fast so glibberig wie Wackelpudding. Kauf nach Möglichkeit einen Kunstpimmel, der am hinteren Ende verdickt ist (entweder durch einen angedeuteten Hodensack oder wie bei den Butt Plugs durch eine Endplatte). Manchmal passiert es nämlich, dass ein Dildo komplett in den Darm flutscht. Du kriegst einen Riesenschreck und weisst nicht, wie du an das Teil wieder ran kommen sollst.

Schwule Medizinratgeber sagen: Bleib in der Position, die du beim Einführen hattest. Dann abwarten. Die Eigenbewegung der Darmmuskulatur lässt das Ding meistens wieder rauskommen.
Wenn du nachher duschst, gib dem Dildo auch Wasser und Seife. Mach ihn gründlich sauber. Er hat es sich verdient.

Prostata-Masseure
Der amerikanische Arzt Dr. Joel Kaplan hat den »Prostata Massager« entworfen. Er sieht ein wenig aus, wie die Dr. Best Zahnbürste. Und das Gerät hat tatsächlich einen »Schwingkopf«. Die Bedienung ist einfach: Das Gerät mit Gleitgel kräftig eincremen, sich entspannen und die Spitze sanft in den Hintern einführen. Die batteriebetriebene »Gurke« ist zudem wasserdicht, kann also auch bei einem gemütlichen Bad in der Wanne oder im Baggersee angewendet werden. Anders als beim Geficktwerden weiss der Massager aufgrund seiner Bauform genau, wo er hinmuss. Allerdings sollte man sich erst mal an das Brummen gewöhnen, das ganz und gar nicht so schön ist wie das Stöhnen eines geilen Adonis. Trotzdem bewirkt er ein ganz anderes Gefühl als beim Ficken. So schnell wie der vibriert, kann nämlich keiner ficken.

Analkugeln
Gute Sexshops haben nicht nur Dildos im Angebot, sondern auch einige andere Teile, die Spass im Arsch mit Sicherheit verbinden. Da gibt es zum Beispiel Analkugeln in unterschiedlichen Grössen. Rein kommen sie auf jeden Fall mit reichlich Gleitmittel. Spontane Frage: Ja, und wie kommen sie da wieder raus? Ganz einfach: Sie sind an einer stabilen, langen Kordel befestigt, die dir zwei Dinge ermöglicht: Du kannst die Kugeln ohne Probleme wieder herausziehen. Du kannst die Kugeln mit dem Seilchen im Bereich um den Schliessmuskel hin- und herbewegen und dich damit hervorragend stimulieren. Und wenn du sie kurz vor knapp rausploppen lässt, gibt's einen besonders feinen Abgang.

Als Neuling solltest du Kugeln mit geringerem Durchmesser wählen (zwei Zentimeter). Mit einiger Übung kannst du dich dann steigern. Die Spielzeugerfinder haben übrigens auch hier an alles gedacht. Sie produzieren richtige Ketten, an denen Kugeln mit aufsteigendem Durchmesser hintereinander aufgereiht sind (drei, vier, fünf Zentimeter) und natürlich auch welche mit drei oder vier gleich grossen Bällen.

Butt Plugs
Neben den Kugeln gibt es noch die sogenannten Plugs oder auch Gesässstöpsel. Der englische Begriff Butt Plug klingt geiler als Stöpsel, deswegen ist er auch hierzulande gebräuchlich. Sie sind normalerweise zwischen drei und neun Zentimeter breit und zwischen zwölf und 17 Zentimeter lang. Als Material dient ein zumeist schwarzer Spezialkunststoff (ganz selten und überhaupt nicht zu empfehlen: Metall).
Alle Plugs haben eine grosse Endplatte, damit sie nicht in den Darm rutschen können. Sie können ganz viele unterschiedliche Formen haben. Manche erinnern im Aussehen entfernt an Dildos, manche sind oval, andere fast rund und schliesslich gibt es welche, die oberhalb der Endplatte aussehen wie eine grosse Eieruhr. Die Wölbung muss also beim Reinschieben zweimal an den empfindlichen Nerven des Schliessmuskels vorbei - bei sogenannten Tripeldeckern sogar dreimal! Viele Butt Plugs haben hinten an der Platte eine Metallöse, an der du eine Kordel befestigen kannst -falls wider Erwarten dein Appetit auf den Plug grösser ist als die Endplatte und es wirklich einmal hineinrutscht. So kann sich das Teil nicht in deinem Darm selbstständig machen, sondern lässt sich mittels Enterhaken wieder ins Freie holen.

Ein paar Regeln, damit nichts schief geht:
  • Der Plug, den du dir oder deinem Partner einführst, sollte nicht länger sein als maximal 20 Zentimeter (Verletzungsgefahr!). Es kommt schliesslich weniger auf die Länge als auf den Durchmesser an, um ein gutes Gefühl zu haben.
  • Achte darauf, dass der Plug aus einem nicht zu harten Gummi oder
  • Kunststoff gefertigt ist.
  • Du musst den Plug bequem wieder herausziehen können.
  • Spar nicht an Gleitmittel.
  • Der Plug soLlte unbedingt sauber sein (vorher und natürlich nach dem
  • Benutzen mit warmem Seifenwasser gründlich abwaschen).
  • Auf Plugs finden Kondome manchmal keinen rechten Halt. Deshalb
  • scheidet die elegante Möglichkeit eines Gummiwechsels bisweilen aus
  • und es bleibt nur die gründliche Reinigung mit Seife und Wasser.
  • Wenn du einen Lover besuchst, nimm am besten deinen eigenen Plug mit. Du weisst selbst am genauesten, wo es vorher gesteckt hat!

Vibratoren
Eigentlich sind sie ja eher bei Frauen verbreitet und beliebt. Dabei gibt es keinen Grund, warum es Männern weniger Freude bereiten sollte, Arsch und Prostata mit Frequenzen zu beglücken, die man mit keinem Schwanz hinbekommt.
Der Vibrator wurde 1869 von dem Arzt George Taylor in den USA patentiert. Der behandelte damals Frauen mit dem elektrisch betriebenen Gerät, das bis ins 20. Jahrhundert dazu genutzt wurde, die vermeintliche »Hysterie« von Weibsbildern zu heilen. Anders gesagt, wahrscheinlich erhielten nicht wenige Frauen damit endlich einmal einen richtigen fetten Orgasmus im prüden Amerika. Vermutlich war die Praxis des Doktors gut besucht.

Heute erhält man dieses besondere »medizinische Behandlungsgerät« nur noch im Sexshop. Dort aber so variantenreich wie nie. Ob als kleiner Stab aus stabilem Kunststoff oder als Einbauvariante in Dildos, ob als Vibratoreier, die man sich einführen kann, oder als Aufsatz für den MP3-Player, bei denen der Takt der Musik die Stärke der Schwingungen verändert. Überall steckt ein kleiner batteriebetriebener Motor mit einer Unwucht drin. Die schnellen Bewegungen nehmen einem eine Menge Arbeit ab. Richtig positioniert und eingeschaltet kann man eigentlich in Ruhe den nahenden Orgasmus abwarten, ohne einen Finger krumm machen zu müssen.

Elektrospiele
Vielleicht kennt der ein oder andere das Spiel aus seinen Kindertagen: An eine Batterie werden Kabel angeschlossen, und dann hält man die Anschlüsse an die beiden Enden eines Regenwurms. Der freut sich so gar nicht über die Stromstösse, die durch seinen Körper jagen. Er windet und krümmt sich, und wenn er zu viel abbekommt, regt er sich irgendwann gar nicht mehr. Das ist nicht schön, und sollte jemand seine Kinder dabei erwischen, dann ist auf jeden Fall eine Lektion zum Thema Tierquälerei fällig.

Reizvoll wirkt der Reizstrom allerdings für manche Menschen, die ihn sich oder anderen in wohldosierten Dosen verabreichen. Der menschliche Körper besteht schliesslich zu grossen Teilen aus Wasser und leitet deswegen auch ziemlich gut. Für das Kribbeln oder auch das Schmerzgefühl - je nach den eigenen Bedürfnissen - gibt es in den gut sortierten Sexshops entsprechende Geräte.
Sehr viele davon eignen sich eher für die Behandlung des Schwanzes oder der Hoden, aber auch für den Arsch gibt es Elektrotoys. Zentral gesteuert wird das Prickeln auf jeden Fall durch ein Reizstromgerät, das mit einer Neun-Volt-Batterie betrieben wird. Je nach Ausstattung liefern diese kleinen regelbaren Kistchen Spannungen bis zu 90 Volt und 80 Milliampere. Das sind Ströme, die dem Körper keine Verletzungen zufügen oder gar lebensgefährlich sein können. Mit einer Ausnahme: Wer einen Herzschrittmacher trägt, darf diese Geräte nicht anwenden. Es wird nämlich kein Gleichstrom, sondern ein pulsierender Stromstoss mit bis zu hundert Schwingungen pro Sekunde erzeugt. Das würde den Schrittmacher aus dem Takt bringen.

An die Klemmen der Kabel lassen sich unterschiedliche Aufsätze anschliessen. Zum Beispiel Elektro-Poplatten. Die sind in der Regel aus echtem Rindsleder und unter dem Velourslederfutter verkabelt. Durch das Veloursleder sind die verströmten Zacken oder Nieten sichtbar und verhelfen somit zum gewünschten Effekt. Sexshops preisen die etwa zehn Zentimeter grossen Platten zum Tragen in der Jeans an. Wer auf Reizströme während seiner Fahrt in der U-Bahn zur Arbeit steht, kann dies unbemerkt von allen anderen ausleben. Eher für den Heimgebrauch ist der Elektrodildo, der mit einem Metallring versehen ist. Das kribbelt dann ordentlich in der inneren Darmwand.

Niemals sollte man sich seine eigenen Geräte bauen, auch wenn man bereits mehrere Semester Elektrotechnik hinter sich hat. Spiele mit Wechselströmen aus der Steckdose sind auch tabu. Das Risiko, sich tödlich zu verletzen, ist extrem hoch.

Ansonsten muss man seinen eigenen Reizstrom-Level finden, den man angenehm und geil findet. In SM-Spielen kann es eine Variante der Schmerzerzeugung sein. Frag deinen Master, ob er Erfahrung damit hat, und lass dich nur dann auf diese Spiele mit ihm ein.

Analdehner, Speculum & Anuskop
Viele wissen, wie es sich anfühlt, wenn man einen Schwanz im Hintern hat. Und jeder weiss, wie die Rosette aussieht. Doch wäre es nicht mal interessant, einen genaueren Blick ins Innere zu werfen? Unter dem Stichwort Kliniksex findet man diverses Spielzeug, dass einem tiefe Einblicke ermöglicht.

Der Analdehner oder auch Rektalspreizer sieht aus wie eine Schere. An den Enden befinden sich jedoch Edelstahlblätter, mit denen man den Schliessmuskel öffnen kann. Ist der Muskel geöffnet, kann man das Instrument fixieren. Das Speculum, das etwas an einen Entenschnabel erinnert, ist eigentlich nur für die Untersuchung des Vaginalbereiches gedacht, aber es gibt auch Hartgesottene, die das Instrument ebenfalls anal verwenden. Das sollten wirklich nur sehr erfahrene Menschen ausprobieren.

Wesentlich geeigneter ist das Anuskop. Es besteht aus zwei Teilen: dem Rohr mit Griff und dem sogenannten Obturator mit dem halbkugelförmigen Kopf. Der Obturator wird bis zum Anschlag in das Anuskoprohr gesteckt und mit Gleitgel versehen. Das schiebt man dann langsam in den Hintern. Der Obturator, der nur die Rolle des Türöffners hat, kann anschliessend wieder herausgezogen werden. Und man hat durch das Anuskop einen Einblick ins Innere.

Fistfäuste
Wem übliche Schwanzdildos nicht genug sind, der kann es auch mit Dildomodellen in Hand- und Armform probieren. Fisthände und -fauste sind das Nonplusultra auf der nach oben offenen Fister-Skala. Wegen der hohen Verletzungsgefahr gilt auch hier wieder: Erfahrung und eine helfende menschliche Hand, die dich unterstützt beim Einführen, sind sinnvoll.

Die Kunststofffistgeräte sind sicherlich sinnvoll, um dem passiven Fister zu helfen, seinen Schliessmuskel zu trainieren. Doch es fehlt ein wichtiger Aspekt des Fistens. Die innige Verbindung, die zwei Menschen beim Fisten miteinander eingehen.

Sexmaschinen
Der Regen pladdert gegen deine Windschutzscheibe, du siehst kaum noch 20 Meter weit. Vor dir auf der Autobahn sind verschwommen ein paar rote Rücklichter zu sehen. Ein schlimmes Unwetter, und dennoch fühlst du dich wohl. Denn die Scheibenwischer arbeiten kraftvoll, schieben das Wasser von der Scheibe, und das monotone Geräusch des Motors, der die Wischerblätter vor und zurück bewegt, erregt dich irgendwie ...

Na gut, diese Fantasie eignet sich höchstens für einen ganz schlechten Porno, aber das mit dem Motor, der über ein Getriebe etwas vor und zurückbewegt, ist im Wesentlichen das Prinzip aller Fickmaschinen, die es auf dem Markt gibt. Die bewegen einen Dildo über ein robustes Gestänge so soft, dass man sich nicht verletzt, und zugleich so kräftig, dass man auch Spass damit hat.
Im Online-Shop »BDSM-Laden« weiss man es ziemlich genau: »Die Erfahrung hat gezeigt, dass die durchschnittliche Stossgeschwindigkeit für eine angenehme und lange Befriedigung bei ca. 20 bis 50 Stössen pro Minute liegt.« Erstaunlicherweise schaffen die Geräte bis zu 350 Stössen pro Minute. Offensichtlich gibt es auch hier eine Hardcore-Fraktion.

Auffallend ist, dass sich vor allem ältere Männer gerne maschinell befriedigen. Das belegen viele Fotos oder Videos, die man dazu im Internet findet. Warum das so ist, das vermag niemand zu beantworten.

Auf jeden Fall haben die Fickmaschinen ein paar Vorteile. Sie sind verdammt ausdauernd, solange niemand den Stecker zieht. Man muss sich also als Passiver nicht mit Erektionsproblemen des Aktiven herumplagen. Und die Stossfrequenz ist einfach kontinuierlicher und höher. Wer kann schon in zehn Minuten 3.500 Mal zustossen? Das schafft niemand, so trainiert er auch sein mag.
Kontakt Impressum