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Selbstbefriedigung
/ Wichsen / Wixen Selbstbefriedigung
ist nicht nur lecker, sondern gut! Laut einer
Umfrage sind 21% der Jugendlichen immer noch überrascht, wenn
sie morgens unter einer feuchten Bettdecke aufwachen - einer von vielen
Gründen, sich mit dem Thema Masturbation ausgiebig zu
beschäftigen. „Wichsen ist doch nur Ersatz
für richtigen Sex!" Diesen Spruch hört man immer
wieder, meist von selbsternannten „harten" Kerlen. Aber das
ist Unsinn! Sexualforscher und Urologen sind sich einig: Masturbation
ist eine eigenständige Form von Sex, die das Spiel mit dem
Partner weder ersetzt, noch durch dieses ersetzt wird. Der
Selbstbefriedigungsspezialist Dr. Harold Litten meint:
„Selbstliebe ist eine wichtige Grundlage für
geistige Gesundheit!", Sexualforscher Robert Pollack geht sogar so weit
zu behaupten, dass derjenige ein Problem hat, der das
Bedürfnis nach regelmässiger „Abreibung"
nicht verspürt.
Warum in die Ferne schweifen? Ja,
Wichsen ist nicht nur in Ordnung, es ist sogar gesund: Es reduziert
Stress und stärkt das Immunsystem, bessert den Schlaf und
trainiert Herz und Kreislauf (pro „Spritztour" baust du ca.
150 Kalorien ab), steigert den Testosteronspiegel, was den Aufbau von
Muskelmasse unterstützt (nicht nur den deines Wichsarms
*anschwell*), es verleiht Durchsetzungskraft und Zuversicht bei Stress.
Auch die Prostata profitiert davon: Durch die erhöhte
Durchblutung wird die chronische, nicht-bakterielle
Prostata-Entzündung gelindert und weil die Sekrete in Bewegung
bleiben, können sich Erreger nicht so leicht festsetzen.
Ausserdem macht Rubbeln Lust auf mehr. Man darf es also auch tun,
selbst wenn man einen festen Partner hat, ja man soll es sogar, denn
die Beschäftigung mit sich selbst ist die beste Voraussetzung
für erfüllten Sex mit anderen. In der Erforschung der
eigenen Lust kann man stressfrei die eigenen Vorlieben kennenlernen.
Nicht zuletzt ist „Kolben nachladen" die Technik, die bei
vielen Sexpraktiken zum Orgasmus führt, ergo: in Schuss
halten! Und wie oft? Na, so oft du Spass dran hast. Ein Lob auf das
gute alte Handwerk.
Blöd durch Wichsen Du
hast Vorbehalte, weil Selbstbefriedigung angeblich verblödet?
Also diesen Schmarren setzte Alkmaion von Kroton in die Welt. Man muss
das entschuldigen, schliesslich lebte der Gute um die Wende vom 6. zum
5. Jh. v. Chr. Er nahm an, Sperma sei ein Teil des Gehirns
(höchstes Gut und so - na ja, so abwegig ist das ja nicht),
und mit jedem Erguss ginge ein Teil davon verloren. Hippokrates kam
dann auf die glorreiche Idee, dass Samenflüssigkeit ein
Gärprodukt sei, das durch das Rückenmark zu den
Geschlechtsorganen fliesst, durch ihren Verlust würde das
Rük-kenmark verdorren, was als Tabes dorsalis in die
Medizingeschichte einging (Man muss sich mal vorstellen, dass die
Ärzte den Eid des Hippokrates ablegen). Bis zum Beginn des 19.
Jh. weitete sich dieser Unfug aus; alle damals bekannten Krankheiten
gingen als Folgeschäden der Masturbation durch:
Rückenmarks-Tuberkulose, Impotenz, Epilepsie, Blindheit,
Behinderungen aller Art... Noch Anfang des letzten
Jahrhunderts wurden in USA mehrere Dutzend Patente für
Anti-Masturbations-Vorrichtungen angemeldet.
Der Zorn des alten Herrn Gott
bestrafte Onan mit dem Tode. Daher das Gerücht, man
zöge sieh durch kräftiges
„Ausschütteln des Familienstrumpfes" Zorn von
höchster Stelle zu. Wie du weisst, basiert das auf einer
falschen Schlussfolgerung. Wenn du trotzdem Angst vor dem alten Herrn
hast, dann halte dich genau an die Bibel und schwängere deine
Schwägerin, wenn er dich persönlich dazu auffordert.
Ansonsten geniesse den unerschöpflichen Quell deines Samens
und verstreue ihn reichlich. Natürlich weisst du
längst, wie man sich einen (oder mehrere) runterholt.
Die meisten lernen Selbstbefriedigung trotzdem ganz vorne an,
könnt ja sein, dass du etwas davon noch nicht ausprobiert
hast. Übrigens, laut einer Umfrage machen's 96,3 Prozent mit
den Händen.
Fingerspiel Die
Faust: Leg deinen Schwanz in die Hand und umschliesse ihn, als
würdest du einen Baseballschläger greifen. Schiebe
die geschlossene Hand (quasi Faust) am Schaft vor und zurück.
Dieser Griff bietet maximalen Kontakt, was für die meisten
maximale Lust bedeutet. Er funktioniert aber nur gut, wenn der Piller
deutlich länger ist als die Hand breit. Ist auch geil mit
Gleitkram (siehe unten): Eine Hand hält den Dödel mit
zurückgezogener Vorhaut am Schaft fest, die andere schmiert
den Kolben *olala*. Für die Zwei-Finger-Methode musst du aus
Zeigefinger und Daumen einen Ring formen und damit deinen Schniedel
umschliessen. Eignet sich für ganz kleine Pippis - heisst aber
nicht, dass der Ochsenschwanz darauf verzichten muss (jedem nach seinem
Geheiss) - und ist die Basis für die
„Massagetechnik" (unten). Bei der
Drei-bis-fünf-Finger-Methode hältst du dein Spielzeug
wie einen Stift zum Schreiben (vorausgesetzt, du machst das so wie es
die meisten, sonst guck's dir ab!). Da du mit diesem Griff nur einen
kleinen Bereich deines Schwanzes umschliesst, erlaubt er dir grossen
Spielraum zwischen Vorschieben und Zurückziehen und du kannst
den Druck individuell bestimmen. Dann gibt es noch die
Rückhand. Wenn du jetzt an Tennis denkst, ist das zwar pervers
(verdammt, du liest hier schliesslich ein Sexbuch!), aber gar nicht so
abwegig. Umschliesse deinen Schwanz wie einen Tennisschläger,
und zwar so, dass die Eichel hinten aus deiner Hand herausragt. So
kannst du auch bequem seitlich aus dem Bett wichsen, eine Technik, die
man beherrschen sollte, wenn man die Nächte in
Schlafsälen zubringen muss. Zweihändig geht's
natürlich auch, z.B. indem du deinen Schwanz auf die
Bauchdecke legst, die Hände flach darauf und deinen Schwanz so
reibst. Angenehmer mit Gleitmittel.
Die 365447 Variationen Jeder
dieser Griffe lässt sich vielfältig variieren. Zum
einen kannst du unterschiedlich starken Druck ausüben (wenn du
dich schon mal hast wichsen lassen, wirst du wissen, dass das jeder
anders macht, was sich auch unterschiedlich anfühlt. Zum
anderen die Reibegeschwindigkeit. Wenn du deinen Knüttel
langsam bearbeitest, sorgt das für ein genüsslicheres
Gefühl als die Schnellschrubbmethode, hinter der
dafür mehr Power steckt. Auch das Wechselspiel hat seinen
Reiz: Rubbeln bis kurz vor dem grossen 0, dann auf superlangsam
runterschalten. Sobald die Entspannung einsetzt, wieder auf Volldampf
gehen - das ist übrigens eine gute Methode, um deinen Orgasmus
kontrollieren zu lernen (mehr dazu später). Nicht zuletzt kann
man das natürlich in den unterschiedlichsten Stellungen
betreiben. Mehr als zwei Drittel machen's am liebsten im Liegen, je
etwa 10 Prozent im Stehen oder auf Knien, der Rest auf dem Bauch - und
im Kopfstand (nur 'n Scherz). Aber im Ernst: Schon mal dran
gedacht, es in der Hocke zu machen? Am besten, du ziehst dich dazu aus.
Hock dich hin und spreiz die Beine so weit wie möglich.
Schmier deinen Schwanz ein und los geht's. Wichtig dabei: Absolute
Bewegungslosigkeit der Beine, kein Wippen, kein Hinternkreisen oder was
du sonst alles gerne machst. Konzentriere dich ganz und gar auf deinen
Schwanz! Spass ist, was du draus machst
Auf die Technik kommt's an Für
den Massagegriff halte den Schwanz mit der einen Hand am Ansatz fest,
lege die andere wie eine Hülse um dein bestes Stück.
Fahre dann am Schaft entlang nach oben, öffne die
Hülse, streichle mit dem Handteller über den
Eichelkopf, forme wieder eine Hülse und fahre dann sozusagen
auf der anderen Seite des Schaftes hinunter. Wichtig dabei: Immer
Hautkontakt! Besser geht's mit Schmiere.
Als sich
ein Freund beschneiden liess, sollte er solange nicht an sich
rumspielen, bis alles fest verheilt war (Wochen, Monate!). Leichter
gesagt als getan (aber wem sag ich das?). Als er es nicht mehr
länger aushielt, packte er seinen Schwanz (ich glaub, zu der
Zeit war sogar noch Verband drum) und stimulierte durch die Unterhose
hindurch die Eichel, v.a. den besonders sensiblen unteren Teil zwischen
Harnröhre und Vorhaut, den Rest hielt er ganz still (musste er
ja) - er hätte fast ein Loch durch den Stoff geschossen.
Natürlich geht das auch ohne Unterhose. Oder: Hast du
die Eichel schon mal gebürstet? Nein, nicht um des lockigen
Haares willen, sondern wegen der Empfindung, die das auslöst.
Die weiche Seite eines Klettverschlusses eignet sich gut dazu "uuuh!*,
hartgesottene nehmen auch Zahnbürsten dafür *jodel*. Statt
mit Stoff kannst du das auch mit der gut geschmierten Hand versuchen:
Gib ein wenig Gleitmittel in die Fläche der Hand, die du nicht
zum Wichsen benutzt. Reibe dann über die Eichel, als
würdest du ihr den Kopf streicheln. Weitere Variation:
Streichle nur den Eichelrand und vermeide den Kopf ganz und gar. Nicht
zuletzt kann man das alles auch sozusagen als begleitende Massnahmen
machen, während man sich einen runterholt.
Um
das tiefe Loch zu erleben, nimm die Faust als Grundlage, schiebe sie
langsam am Schaft entlang zurück bis zum Ansatz. Lege die
andere Hand zur Faust geballt an die Eichel und schiebe diese am Schaft
entlang zurück und so weiter. Mal sehen, wie lange du das
aushältst. Stehst du grade unter der Dusche,
während dich der Drang zum Abspritzen übermannt,
kannst du ja mal den Wasserstrahl so ausrichten, dass er genau auf die
Spitze trifft, während du deinem Schwanz eine Abreibung
verpasst.
Für
Fortgeschrittene Leg
dich auf den Rücken und entspann dich komplett. Masturbiere so
langsam und sanft wie möglich. Jedesmal wenn du
spürst, dass du dich irgendwo anspannst, lass los und
konzentriere dich weiter nur auf deinen Schwanz. Bleib auch entspannt,
wenn du merkst, dass die Suppe in dir hochkocht. Behalte die
Wichsgeschwindigkeit konstant bei. Wenn du das hinkriegst, bist du
erstens ein Meister der Selbstkontrolle, zweitens wirst du einen nie
dagewesenen Orgasmus erfahren. Ebenso kannst du es genau
andersrum machen. Wichse ganz normal, und kurz bevor du kommst, spanne
jeden Muskel in deinem Körper an (inklusive Gesicht). Wenn du
nach dem Abspritzen wieder loslässt, wird dich ein Schwall von
Hitze durchströmen, dass du Sterne siehst.
Rein und Raus Atmen
ist uns so selbstverständlich, dass wir aus den Augen
verlieren, welche Kraft es besitzt. Experimentiere damit! Halte die
Luft beim Solo-Sex an! Oder atme tiefer als üblich! Lass
Geräusche entstehen! Grunze! Lechze! Sag schweinische Worte
(vielleicht nicht gerade auf der Bürotoilette, obwohl ...
*hechel*). Das ist eine gute Vorbereitung auf geiles Stöhnen
zu zweit, das dir niemand verübeln wird, solange es nicht
aufgesetzt ist.
Der
Stoff, aus dem die Träume sind Wenn du
das „klassische" Wichsen schon ausgereizt hast, versuch's mal
mit Gummi-, Leder- oder Wollhandschuhen; es wird dir vorkommen, als
würdest du es zum ersten Mal tun. Du kannst auch eine Socke
über deinen Ballermann ziehen, einen Gefrierbeutel,
Schwimmflügel, den Duschvorhang, und, und, und. Grosse Klasse:
Blubberfolie (das Zeug mit den Luftblasen, das man zum Verpacken von
zerbrechlichen Gegenständen benutzt)!
Richtig
flutschig wird's, wenn du deinen Schwanz mit reichlich Gleitmittel
einschmierst und dann ein Kondom drüberziehst. Oder: Nimm die
Pappe einer Klorolle, ziehe einen Latexhandschuh an nur einem Finger
durch, so dass nun nur die Kuppe auf der anderen Seite herausragt.
Schneide diese ab, stülpe den Rest des geöffneten
Fingers über den Rand der Hülse und klebe ihn so
fest. Ordentlich Gleitmittel rein und ...
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